DAS OLYMPIA-KOMPLOTT

Wir decken auf!

Salzburgs Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2014 kostete ca. 13 Mio. Euro und ist eine einzige Ansammlung von Ungereimtheiten:

  • Es geht um Sponsoren, die aus seltsamen Gründen geheim bleiben
  • Um einen dubiosen Olympia-Förderverein, gegen den mittlerweile die Staatsanwaltschaft ermittelt.
  • Um verdeckte Rechnungskreise, in denen jene Gelder verschwanden, welche die SteuerzahlerInnen "nichts angehen".
  • Wurden "Schmier- und Schweigegelder" bezahlt?

Salzburgs gescheiterte Olympia-Bewerbung hat's wahrlich in sich.

Regierungsmitglieder im Aufsichtsrat

Mit 30,77 Prozent war das Land Salzburg maßgeblich an der Bewerbungsgesellschaft "Salzburg Winterspiele 2014 GmbH" beteiligt. Weitreichende Haftungserklärungen wurden übernommen und mindestens 1,3 Millionen Euro für die Bewerbungskosten zur Verfügung gestellt.

Im Aufsichtsrat der Bewerbungsgesellschaft saßen neben Landeshauptfrau Gabi Burgstaller LHStv. Wilfried Haslauer und der damalige LHStv. Othmar Raus, Vorsitzender war Bürgermeister Heinz Schaden.

Der Untersuchungsausschuss

Die Salzburgerinnen und Salzburger haben das Recht auf eine lückenlose Aufklärung aller Geldflüsse rund um die Olympiabewerbung - ganz besonders in Zeiten von Sparbudgets und Lohnkürzungen.

Wir GRÜNE haben deshalb im Landtag einen Untersuchungsausschuss erzwungen. Ausschussvorsitzende wurde die GRÜNE LAbg. Astrid Rössler.

Wir wollen wissen, was mit welchen Geldern passiert ist.
Wir wollen Kontrolle, Aufklärung und die Offenlegung sämtlicher Geldflüsse vor dem Untersuchungsausschuss.

 




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Zeitplan

2. Sitzung des U-Ausschusses am Dienstag, 12. Jänner 2010, 11 Uhr, Ausschusszimmer des Sbg. Landtages, Chiemseehof:

Weitere Sitzungen: Jeweils Dienstag am 26. Jänner, 2. Februar, 23. Februar und 2. März, von 9.00 bis voraussichtlich 12.00 Uhr.