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NRAbg. Mag.a Birgit Schatz
(ArbeitnehmerInnen-Sprecherin der GRÜNEN im Parlament)
Birgit Schatz: "Flexibilisierung ist das Schlagwort der globalisierten Arbeitswelt. Den rasch wechselnden Bedürfnissen des Marktes ist die Produktion sogar einen Schritt voraus. Haben die Konsumenten noch einen Entscheidungsspielraum, ob sie auf das Laufrad aufspringen, werden die ArbeitnehmerInnen meist unfreiwillig in den Sog des neoliberalen Turbokapitalismus gezogen. Hier will ich nicht zusehen!" mehr ...
Politische Arbeit
Im Parlament ist Birgit Schatz in den Ausschüssen Arbeit und Soziales, Konsumentenschutz und Tourismus vertreten. Hier ein Überblick über die Schwerpunkte ihrer politischen Aktivitäten.
Presseaussendungen
konsumentInnenschutz | schatz | 10.05.2012 13:26
Birgit SchatzSUDWERK: SPÖ und ÖVP verweigern lärmgeplagten AnrainerInnen die Unterstützung
arbeit | arbeit | schatz | 04.05.2012 08:20
Birgit SchatzSchatz zu Lohn- und Sozialdumpinggesetz: Verbesserungen notwendig
Bei den Leuten
Politik entscheidet über die Lebenssitutation von Menschen. Politik muss deshalb zu den Menschen. Der persönliche Kontakt, das direkte Gespräch sind für mich wesentliche Eckpfeiler meiner politischen Arbeit.
Aktion zum Frauentag 2012:
Wir Grüne haben am Frauentag mit einer Aktion im historischen Sitzungssaal des Parlaments auf unsere Forderungen aufmerksam gemacht.
Eine Frauen-Quote für Führungspositionen, ein Papa-Monat, Halbe-Halbe und mehr Chefinnen - diese vier Forderungen fanden sich auf den grünen T-Shirts der Abgeordneten.
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Birgit Schatz privat
Geboren am 9. 12. 1969 in der Stadt Salzburg, aufgewachsen im Pinzgau. Studium der der Politikwissenschaft an der Uni Salzburg, seither in der Landeshauptstadt wohnhaft.
Erste politische Erfahrungen erfolgten während der Tätigkeit als StudentInnen-Vertreterin. Von Mitte 2000 bis Ende 2006 Landesgeschäftsführerin der Salzburger GRÜNEN, seit 1. Oktober 2006 Abgeordnete zum Nationalrat.
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"Ich bin in die Politik gegangen, weil ich die Zustände in diesem Land, die fast chancenlose Situation, der sich immer mehr Menschen ausgesetzt sehen, einfach nicht akzeptieren will."








