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am 23. März

Verkehr, Raumordnung, Umwelt: 2. GRÜNE Plakatwelle für die LTW18

GRÜNE Salzburg - Die GRÜNEN Salzburg präsentieren ihre 2. Welle der Plakat für die Landtagswahl am 22. April 2018.

Staubremse.

Astrid Rössler für ein staufreies Salzburg und billige Öffis.

Schluss mit Stau, Lärm und schlechter Luft! Die Mobilität der Zukunft ist leise und schadstoffarm, flott und unkompliziert. Ob per Rad oder zu Fuß, mit dem Auto oder dem Öffi – jedes Verkehrsmittel hat seine Berechtigung, wir wollen sie intelligent miteinander verbinden. Ganz oben auf dem Grünen Verkehrsprogramm für Salzburg: ein landesweites 365-Euro-Jahresticket, die Förderung der Elektromobilität, die Regionalstadtbahn, bessere Bus- und Bahnverbindungen sowie neue Logistik-Systeme bei der Paketzustellung.

Astrid Rössler: „Ich möchte für Salzburg moderne, innovative Mobilitätslösungen. So wird der Umstieg auf die Öffis attraktiv und die Staus auf der Straße weniger. Im Grunde wollen wir alle einfach nur schnell und bequem von A nach B kommen. Der Umwelt und unserer Gesundheit zuliebe sollte das aber möglichst ökologisch erfolgen."

Dörfer wachküssen.

Mehr Angebote, mehr Geschäfte, weniger Abwanderung.

Wir wollen wieder verstärkt Geschäfte und Betriebe in die Ortszentren bringen, das schafft Arbeitsplätze und Verdienstmöglichkeiten im ländlichen Raum – ein wichtiger Faktor für dessen Attraktivität und gegen die Landflucht! Mit dem unter GRÜNER Regierungsverantwortung verabschiedeten neuen Raumordnungsgesetz haben wir den Grundstein dafür gelegt. Bauland darf nicht mehr endlos (und preistreibend) gehortet werden, sondern muss der Widmung entsprechend bebaut werden, zum Beispiel mit den dringend benötigten Wohnungen. Um jenen Geschäften und Betrieben, die sich im Ortskern ansiedeln wollen, Investitionssicherheit zu geben, hat GRÜN den Erweiterungswünschen großer Einkaufszentren und neuen Großhandelsflächen klar definierte Grenzen gesetzt.

Astrid Rössler: Lebendige und gut ausgestattete Ortszentren sind für jede Gemeinde ein Gewinn und können als Lebensraum sehr attraktiv sein. Wir sind zu Recht stolz auf unseren ländlichen Raum und schätzen die regionale Wertschöpfung durch erfolgreiche kleine und mittelständische Betriebe, kompetentes Handwerk und die bäuerliche Landwirtschaft. Das gilt es zu bewahren.“

Köpfchen gegen Beton.

Astrid Rössler gegen das Zubetonieren von Salzburg.

Jede Fläche, die zubetoniert wird, verursacht nicht nur erhebliche Erhaltungskosten: Asphaltierte Flächen fehlen uns für den Anbau von Lebensmitteln und stehen außerdem bei starkem Regen oder Hochwasser nicht mehr als Speicher zur Verfügung. Die Grüne Raumordnungspolitik will den enormen Flächenverbrauch eindämmen. Bevor eine Gemeinde wertvolles Grünland in Bauland umwidmet, sollten die Möglichkeiten einer Bebauung im Bestand ausgelotet werden. In vielen Gemeinden gibt es leer stehende Gebäude und Betriebsanlagen oder auch Brachflächen, die nicht genutzt werden. Ebenfalls eine Maßnahme gegen die Zersiedelung und das Zubetonieren des Landes: kompakter bauen.

Astrid Rössler: „Unsere Böden sind unsere Lebensgrundlage. Verantwortungsvolle Raumordnungspolitik geht sparsam damit um und sorgt dafür, dass auch nächste Generationen diese Ressource nutzen können. Das ist nicht immer einfach, dafür braucht es Mut. Wir stehen dazu.“