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am 25. Juli

FPÖ: Kritiker müssen gehen, rechtsextreme Kräfte dürfen bleiben!

Kimbie Humer-Vogl - Klubobfrau/Stadträtin Humer-Vogl zu jüngsten FPÖ-Turbulenzen: „ Marlene Svazek entlarvt sich selbst!“

„Kritiker müssen gehen, die radikalen, gewaltbereiten Kräfte dürfen bleiben. Das ist entlarvend und sagt viel über die FPÖ unter der Führung von Marlene Svazek aus“, so kommentiert die Grüne Klubobfrau und Halleiner Stadträtin LAbg. Kimbie Humer-Vogl die jüngsten Turbulenzen in der Salzburger FPÖ. Wie aus Pressemeldungen hervorgeht, hat Svazek den Hallein FPÖ-Stadtparteiobmann Oliver Mitterlechner von der Partei ausgeschlossen, seine Kollegen Peter Mitterlechner und Hermann Knapp treten nun ebenso aus der FPÖ aus. 

„Svazek hat offenbar kein Interesse, hart mit den rechtsextremen und auffällig oft gewaltbereiten Kräften wie Reinhard Rebhandl in ihrer Partei ins Gericht zu gehen. Vielmehr bekommen jene die Quittung präsentiert, die Kritik an Svazeks Führungsstil und ihrer Gesinnung üben“, so Humer-Vogl. Sie selbst werde als Stadrätin weiterhin die „konstruktive Zusammenarbeit mit den ehemaligen FPÖ-Gemeindevertretern suchen, wenn dies der Sache dient“, kündigt sie an.