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am 12. Februar

FPÖ-Vorwürfe gegen GRÜN-Abgeordneten erwiesen sich als haltlos – Verfahren eingestellt

Simon Heilig-Hofbauer - Die Staatsanwaltschaft (StA) hat die Ermittlungen gegen den GRÜNEN LAbg. Simon Heilig-Hofbauer kürzlich eingestellt. Heilig-Hofbauer fordert nach der Verfahrenseinstellung Konsequenzen.

Die Staatsanwaltschaft (StA) hat die Ermittlungen gegen den GRÜNEN LAbg. Simon Heilig-Hofbauer kürzlich eingestellt. Der Grüne Abgeordnete war im Streit über fragwürdige Waffengutachten für die schlagende Burschenschaft Gothia von Wolfang Caspart, dem ehemaligen Obmann des Freiheitlichen Akademikerverbandes, der Verleumdung bezichtigt worden. Rund 16 Burschenschafter sollen damals laut Angaben der Burschenschaft in deren privaten Räumen die waffenpsychologischen Tests zur Erlangung der Waffenbesitzkarte abgelegt haben. Heilig-Hofbauer nannte in diesem Zusammenhang seinen Namen und forderte eine Untersuchung dieser aufklärungsbedürftigen Vorgänge. Wolfgang Caspart brachte daraufhin eine Sachverhaltsdarstellung ein. Die darin erhobenen Vorwürfe erwiesen sich als haltlos.

Heilig-Hofbauer fordert nach der Verfahrenseinstellung Konsequenzen: „Ich fordere Herrn Caspart auf, den geäußerten Verleumdungsvorwurf umgehend von seiner Homepage zu entfernen“, so Heilig-Hofbauer. Und in Richtung der schlagenden Burschenschaft Gothia: „Ich erwarte mir eine öffentliche Entschuldigung für die via Facebook verbreiteten Beschimpfungen meiner Person. Sollte dem nicht binnen einer Woche nachgekommen werden, behalte ich mir rechtliche Schritte vor“.