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am 15. März

Ich bin keine Politikerin!

GRÜNE Salzburg - Astrid Rössler ist wohl alles andere als eine typische Politikerin. Warum? Darum!

Astrid Rössler: Ich bin keine Politikerin

​Wer sie persönlich kennt, der weiß: Astrid Rössler ist ebenso kämpferisch wie besonnen, bleibt bei Sachfragen hartnäckig, hat Handschlagqualität und lässt sich auch durch Rückschläge nicht unterkriegen. Ihre …

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​Wer sie persönlich kennt, der weiß: Astrid Rössler ist ebenso kämpferisch wie besonnen, bleibt bei Sachfragen hartnäckig, hat Handschlagqualität und lässt sich auch durch Rückschläge nicht unterkriegen. Ihre Gesprächspartner und –partnerinnen schätzen die ruhige, unaufgeregte Art, die Astrid Rössler zu einem angenehmen Gegenpol zu den immer häufiger anzutreffenden politischen Marktschreiern macht.

Astrid Rössler ist wohl alles andere als eine typische Politikerin. Aufs Fahrrad steigt sie nicht bloß für den Wochenend-Ausflug, für sie ist das Rad tägliches Fortbewegungsmittel auf dem Weg ins Büro oder zu Terminen. Bei Regenwetter trifft man die Landeshauptmann-Stellvertreterin gerne auch in Gummistiefeln an – ein Outfit, zu dem andere Spitzenpolitiker nur bei Hochwasser-Katastrophen vor laufender Kamera greifen. Und während sich so manche politische Vertreter praktisch permanent zu allen möglichen politischen (und unpolitischen) Fragen äußern, beharrt Astrid Rössler darauf, sich erst mit Fakten vertraut zu machen – und erst dann ihre Meinung kundzutun.

Mit unserem Plakatsujet „Ich bin keine Politikerin“ wollen wir eine Diskussion anstoßen. Wie sieht sie aus, die „typische“ Politikerin? Was erwarten wir von ihr, was muss sie wissen, können und leisten, wie sich geben? Welche Bilder - und vielleicht auch Vorurteile - verbinden wir mit dem Beruf „Politiker/Politikerin“? In einer Zeit, in der die pauschale Verunglimpfung von Politik fast schon akzeptierte Normalität ist, wollen wir wissen: Sind wir noch imstande, den Menschen in der Politikerin (und natürlich im Politiker) zu sehen?

Was Astrid Rössler tut, macht sie als Mensch mit einer klaren Haltung, nämlich als Mensch, der das achtsame Miteinander und den Schutz von Umwelt und Natur ins Zentrum seines Handelns rückt. Ob wie früher als Mitarbeiterin der Landesumweltanwaltschaft, später als Unternehmerin im Umweltbereich und dann Lehrende in Nachhaltigkeitsfragen oder eben wie nun: als Landeshauptmann-Stellvertreterin.