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am 27. April

SALZBURG HAT HERZ, HIRN UND MUT

GRÜNE Salzburg - „Salzburg hat Herz“, „Salzburg hat Hirn“, „Salzburg hat Mut“ – Mit diesen Botschaften gehen Salzburgs GRÜNE in ihre erste Kampagne seit der Landtagswahl 2013.

„Unsere Kampagne ist zum einen ein Bekenntnis zu unserer schönen Heimat. Zugleich geben die Headlines der Plakate zugespitzt die inhaltliche Ausrichtung der Grünen Regierungsarbeit unter LHStv. Astrid Rössler wieder“, erklärte Rudi Hemetsberger, Geschäftsführer der Salzburger GRÜNEN, anlässlich der Präsentation der Kampagne. „Astrid Rössler steht für eine Politik, die ihre Entscheidungen auf Basis fachlicher Grundlagen trifft, dabei den Zusammenhalt und das Gesamtwohl der Gesellschaft ins Zentrum rückt und auch den Mut hat, Entscheidungen zu treffen, die vielleicht weniger populär, aber notwendig sind“, so Hemetsberger. Eine Politik mit Herz, Hirn und Mut eben.

GRÜN ALS GARANT FÜR EIN GUTES UND ABGESICHERTES SOZIALSYSTEM

Ob bei der Mindestsicherung, in der Pflege unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger oder bei der Versorgung von Menschen mit Behinderungen – ein gut ausgebautes Sozialsystem ist ein wesentlicher Faktor für eine stabile Gesellschaft. „Eine Politik mit Herz und Verstand hält an diesem Fundament fest und baut weiter darauf auf“, so Hemetsberger. Unter Grüner Ressortführung sei die Finanzierung für den Sozialbereich stets gesichert geblieben, „mehr noch, die Mittel wurden erhöht und es wurden neue wichtige Angebote geschaffen“, so Hemetsberger. Etwa das Pilotprojekt der Persönlichen Assistenz für Menschen mit Behinderungen sowie jene neu eingerichtete Beratungsstelle, die Familien mit Kleinkindern durch Krisen und Konflikte begleitet („birdi“).

Massiv ausgebaut wurde unter Grüner Ressortführung auch die Kinderbetreuung: „In nur drei Jahren wurden 1.500 neue Plätze geschaffen. Das ist konkrete, unmittelbare Unterstützung für berufstätige Mütter und Väter“, erklärt der Geschäftsführer.


Geschäftsführer Rudi Hemetsberger präsentiert die Frühlingskampagne vor der Kulisse der Festung Salzburg.

POLITIK – AUCH EINE FRAGE DES STILS

Mit dem Eintritt der GRÜNEN in die Landesregierung, hat sich zudem ein neuer, bis dahin ungewohnter Regierungsstil etabliert: der des respektvollen Miteinanders. Anstatt sich Kritik über die Medien auszurichten, werden Meinungsverschiedenheiten dort ausgetragen, wo sie hingehören, nämlich im persönlichen Gespräch. „Zu diesem neuen, in gewisser Weise vertrauensvollen Stil hat Astrid Rössler mit ihrer ruhigen, bedachten Art einen entscheidenden Beitrag leistet.“

POLITIK AUF BASIS FACHLICHER GRUNDLAGEN: GRÜN SCHAUT HIN

Dass Entscheidungen auf sachlicher Ebene und nach sorgfältigem Abwägen fallen, ist für Hemetsberger „eine wesentlich Qualität guter Politik“. Nicht die Interessen einzelner Lobbys oder mächtiger Verbände dürfen von Bedeutung sein, sondern einzig und allein die Frage, welche Lösung für möglichst viele Menschen die beste ist. „Ein Beispiel dafür ist die Raumordnung: Nachdem in Salzburg jahrzehntelang praktisch jeder Baulandwidmungswunsch erfüllt wurde, sehen wir uns im Land jetzt mit den Folgen einer ausufernden Zersiedelung konfrontiert. Unter Astrid Rössler finden nun erstmals umfassende sachliche Überprüfungen statt, jetzt wird genau hingeschaut, welche Auswirkungen der Widmungswunsch des Einzelnen auf die Allgemeinheit hat.“

MUTIGE POLITIK GREIFT AUCH „HEISSE EISEN“ AN

Last but not least bedarf es in der Politik auch einer Portion Mut: „Wir leben in einem Zeitalter, in dem sich Widerstand über politische Maßnahmen sehr schnell formiert. So verständlich dieser isoliert betrachtet oft ist, so sehr hat Politik darauf zu achten, welche anderen berechtigten Interessen es auch zu wahren gilt. Da gilt es mitunter Entscheidungen zu treffen, die nicht so angenehm aber dringend notwendig sind“, betont Hemetsberger.

Genau dafür, nämlich den Mut auch heiße Eisen anzupacken, wenn es sachlich geboten ist, steht Astrid Rössler mit ihren Grünen RegierungskollegInnen Martina Berthold und Heinrich Schellhorn. Ob Stopp der ungehemmten Bodennutzung, richtungsweisender Wechsel zu mehr „Inklusion“ für Menschen mit Behinderungen („Schernberg“) oder Aufarbeitung der belasteten Vergangenheit wie beim Tobi-Reiser-Preis – „Eine Politik, die all das aufgreift, stößt zwangsläufig auf Widerstand“, so Hemetsberger.

Astrid Rössler gehöre zu den wenigen Politikern, die diesen Mut hätten, so der Grüne Geschäftsführer weiter: „Das hat sie bei Tempo 80 bewiesen, wo laut Fachgutachten klar war, dass am ungeliebten Tempolimit kein Weg vorbeiführt, wenn man den Schutz der Gesundheit der Anrainerinnen und Anrainer ernst nimmt. Und das hat sie auch bei der Frage der Einkaufszentren gezeigt: Jahrzehntelang haben Salzburgs Landesregierungen darüber diskutiert, dass große Einkaufszentren die Kaufkraft aus den Orten abziehen und diese damit schwächen. Doch erst unter Astrid Rössler wurde diese Fehlentwicklung angepackt, wurden Erweiterungswünsche großer Einkaufszentren erstmals auch abgelehnt.“

160 STANDORTE, 4 WOCHEN, 1 KREATIVTEAM

Die Sujets werden im gesamten Bundesland an 160 Standorten vier Wochen lang plakatiert werden, der Startschuss fällt am 28. April. Für die Gestaltung zeichnet ein Team aus Kreativen von Jung von Matt und Czerny/Plakolm zuständig.