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am 22. Juni

KINDERBETREUUNG: Stadt kommt GRÜNER Forderung nach

Martina Berthold - Klubchefin LAbg. Berthold: „Die neuen, städtischen Kinderbetreuungsplätze müssen leistbar und qualitativ hochwertig sein!“

Als „Schritt in die richtige Richtung“ wertet die Grüne Klubchefin LAbg. Martina Berthold heute die Ankündigung von Vize-Bgm. Bernhard Auinger, dass die Stadt Salzburg in Zukunft erstmals eigene Krabbelgruppen betreiben will. „Damit kommt die Stadt einer langjährigen GRÜNEN Forderung nach“, begrüßt Berthold diese Entscheidung. Sie fordert aber auch, dass die geschaffenen Plätze in den städtischen Krabbelgruppen leistbar sein müssen: „Eltern in der Stadt Salzburg zahlen derzeit im Schnitt drei Mal so viel für einen Krabbelgruppenplatz wie Eltern in den ländlichen Bezirken. Ich erwarte mir von den Verantwortlichen, dass auch die Familien in der Landeshauptstadt finanziell entlastet werden.“ Denn: „Die Lebenshaltungskosten in der Stadt sind ohnehin sehr hoch. Da kann ein Krabbelgruppenplatz schnell zu einer Belastung werden, die kaum mehr zu stemmen ist“, so Berthold.

Außerdem müsse die Qualität der neu geschaffenen städtischen Kinderbetreuungsplätze für die unter Dreijährigen stimmen. Deshalb setzen sich die Grünen für eine zweite Betreuungsperson in Gruppen über fünf Kindern ein: „Unsere Jüngsten haben die beste Bildung und Betreuung verdient“, betont Klubobfrau Berthold. Der Betreuungsschlüssel sei dabei das Um und Auf.