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am 5. Oktober

DENKWERKSTATT in Bad Gastein: Grüne Wirtschaft beschäftigt sich mit Kreislaufwirtschaft und präsentiert regionale Vorzeigeprojekte

Heinrich Schellhorn - GRÜNER Landessprecher Schellhorn: „Bei Themen wie der Kreislaufwirtschaft brauchen wir in der Politik eine breite Basis, die diesen Weg mit uns gehen will.“

Regionalwirtschaft, Kreislaufwirtschaft, Lebenszyklen von Produkten und Recycling – mit diesen zukunftsträchtigen, grünen Themen beschäftigt sich die Grüne Wirtschaft heute, Freitag, und morgen, Samstag bei einer „Denkwerkstatt“ im Salzburger Bad Gastein. 

Best Practice zum Abschauen 

„Veranstaltungsziel dieser Denkwerkstatt ist, dass nicht nur spannende Projekte vorgestellt werden, sondern diese Erfolgsgeschichten alle TN motivieren sollten, ins eigene Denken und auch ins eigene Tun zum kommen“, betont die Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft, Sabine Jungwirth.

Vorgestellt werden u.a. erfolgreiche Salzburger Vorzeigeprojekte wie der Wirtschaftsverein „Ein Gastein“ (www.eingastein.at) und die Oberpinzgauer Initiative „Komm bleib“ (www.komm-bleib.at) . 

Der Landessprecher der GRÜNEN Salzburg, LH-Stv. Heinrich Schellhorn, ist erfreut über das Engagement der Grünen Wirtschaft in Sachen Regional- und Kreislaufwirtschaft: „Veranstaltungen wie die Denkwerkstatt sind großartig, um gute Ideen vielen bekannt zu machen. Hier werden spannende Projekte vorgestellt, die uns dabei unterstützen Umzudenken und umweltfreundlicher zu handeln. Bei Themen wie der Kreislaufwirtschaft und dem schonenden Umgang mit Ressourcen brauchen wir in der Politik eine breite Basis, die diesen Weg mit uns gehen will. Mein Dank richtet sich an alle, die sich für diese Themen interessieren, sich dafür engagieren und in ihrem Lebensalltag anwenden.“ 

Über die Notwendigkeit solcher Veranstaltungen sagt Sabine Jungwirth: „Die schwarzblaue Bundesregierung und die Wirtschaftskammer legen derzeit ihr Hauptaugenmerk auf die Industrie und die Exportwirtschaft. Dabei wird aber auf die regionalen EPU, Klein- und Mittelbetriebe vergessen, die tagtäglich Arbeitsplätze vor Ort sichern und die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen garantieren. Sie sind es, die in Kooperation miteinander nachhaltig wirtschaften. Die Grüne Wirtschaft engagiert sich deshalb für Rahmenbedingungen, die diese Unternehmen stärken. So kann Wertschöpfung unter Einhaltung der Grenzen des Planeten und eingebettet in die sozialen Beziehungen vor Ort organisiert werden.“