FPÖ-Ideologie bremst Energiewende
FPÖ-Landesrat Zauner hat heute in einer Pressekonferenz seine Pläne für die Beschleunigungsgebiete von Erneuerbaren Energien in Salzburg präsentiert. Diese Zonen muss Salzburg bis 21.2.2026 im Raumordnungsgesetz verankern. Sie müssen nach EU-Richtlinien umweltgeprüft und dann ausgewiesen werden. „Essen und Wohnen wird für uns alle immer teurer. Der wichtigste Hebel, um die Preise zu senken, wäre ein rascher und naturverträglicher Ausbau günstiger erneuerbarer Energien“, so die GRÜNE Klubobfrau Martina Berthold.
Umso unverständlicher sei die Ansage des Landesrats, Beschleunigungsgebiete ausschließlich für Photovoltaik vorzusehen und dezidiert Wind- und Wasserkraft von Anfang an politisch auszuklammern. Angesichts der anhaltend hohen Preise sieht Berthold darin einen großen Fehler mit negativen Auswirkungen auf das Leben in Salzburg: „Anstatt den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen, bremst die FPÖ die Energiewende aus. Das ist das Gegenteil von Technologieoffenheit und Bürokratieabbau. Mit dieser ideologischen Entscheidung sorgt die FPÖ dafür, dass die alltäglichen Kosten weiter steigen und wir noch länger am Gängelband von Putin hängen.“
O-Ton Martina Berthold
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Pressesprecher
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