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06.09.2026 Presseaussendung

GRÜNE zu Sachsen-Anhalt-Wahl

"Es gibt eine Alternative zu den rechtsextremen Demokratiezerstörern."
Martina Berthold

Mit Sorge reagieren die Salzburger GRÜNEN auf die ersten Hochrechnungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Demnach liegt die AfD klar auf Platz eins. Der Landesverband der AfD Sachsen-Anhalt wird vom dortigen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft. „Ich verstehe alle, denen das Angst macht. Aber diese Angst darf uns nicht lähmen. Und es reicht auch nicht, nur mit dem Finger auf die FPÖ oder die AfD zu zeigen. Politik muss zuhören, Sorgen ernst nehmen und zeigen, dass sie das Leben der Menschen besser machen kann und will: mit echtem Klimaschutz, guter Kinderbetreuung und sauberer Politik“, sagt die GRÜNE Landessprecherin Martina Berthold.

Rechtsextreme leben davon, dass Menschen sich ohnmächtig fühlen, die Hoffnung verlieren und sich voneinander entfernen. „Diesen Gefallen tun wir ihnen nicht. Ein lebenswertes Salzburg entsteht nicht durch Hass und Spaltung, sondern durch Zusammenhalt und konkrete Unterstützung für die Menschen.“ Mut mache auch das Ergebnis der Grünen in Sachsen-Anhalt. Noch im Oktober 2025 lagen sie in Umfragen bei drei Prozent und der Wiedereinzug in den Landtag war bis zum Schluss unsicher. Nach den ersten Hochrechnungen liegen sie nun deutlich darüber. „Das zeigt: Kämpfen zahlt sich aus. Es gibt eine Alternative zu Demokratiezerstörern.“