Missbrauch im Bahnhofsviertel: Schutz für Mädchen!
Der heute erschienene Bericht über die Situation im Bahnhofsviertel ist schockierend. Die Aussagen einer 14-Jährigen über Missbrauch, Drogen und Gewalt im Umfeld der Salzburger Bahnhofsgegend erschüttern die GRÜNE Sozialsprecherin Kimbie Humer-Vogl: „Seit November 2025 ist dem zuständigen FPÖ-Landesrat die Situation bekannt. Passiert ist seither nichts. Die Mädchen sind noch immer ohne ausreichende Unterstützung. Mit seiner Untätigkeit schützt der FPÖ-Landesrat die Täter.“
Sie fordert nun konkrete Maßnahmen: bessere Schutz- und Betreuungsangebote für betroffene Mädchen sowie einen Runden Tisch mit Kinder- und Jugendhilfe, Polizei und Politik. „Diese Geschichte darf die Landesregierung nicht kalt lassen. Es braucht sofortiges Handeln, damit die Mädchen aus dieser Spirale aus Gewalt, Missbrauch und Drogen herauskommen.“ Auch bei der Kinder- und Jugendhilfe sieht sie dringenden Handlungsbedarf: „Die Strukturen müssen angepasst, die Sensibilität erhöht und Schutz in Krisensituationen verlässlich sichergestellt werden. Gerade beim Schutz von Minderjährigen darf es keine Lücken geben.“