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06.03.2026 Presseaussendung

Sinkende Energiepreise bestätigen Kurs der Energiewende

"Wer am Gängelband autokratischer Regime hängt, macht sich erpressbar."
Martina Berthold

Sinkende Energiepreise sind eine gute Nachricht für die Menschen und Betriebe in Salzburg. Und sie zeigen, dass der eingeschlagene Weg in Richtung erneuerbare Energien wirkt“, kommentiert Martina Berthold, Landessprecherin der Salzburger GRÜNEN die aktuelle Ankündigung der Salzburg AG. Der Landesenergieversorger gab heute bekannt, dass er ab 1. Juli den Strompreis auf 11,88 Cent pro Kilowattstunde brutto senkt und diesen Preis bis Mitte 2028 garantiert. „Wir sehen, dass Investitionen in erneuerbare Energien nicht nur dem Klima helfen, sondern auch den Geldbörsen der Menschen. Saubere Energie macht uns unabhängiger und ist günstiger. Wer heute in Sonne, Wind und Wasserkraft investiert, spart morgen Geld“, stellt Berthold klar.

Gleichzeitig warnen die GRÜNEN davor, die Energiewende auszubremsen. Gerade angesichts der aktuellen geopolitischen Krisen müsse auch der schwarz-blauen Landesregierung bewusst geworden sein, wie riskant die Abhängigkeit von fossilen Energien aus autoritären Staaten ist. „Die aktuelle Situation hat uns deutlich vor Augen geführt: Wer bei Öl und Gas am Gängelband autokratischer Regime hängt, macht sich erpressbar. Deshalb müssen wir jetzt konsequent weiter an der Energiewende arbeiten und alle Möglichkeiten ausschöpfen, statt bestimmte Energieformen auszubremsen“, so Berthold abschließend.

Für Rückfragen:
Moritz Engel
Pressesprecher
+43-680-1551562

Martina Berthold

Klubobfrau der GRÜNEN im Landtag, GRÜNE Landessprecherin Salzburg

[email protected]
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