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Kunst und Kultur

Violinschlüssel gebastelt aus Gras und Blättern

Kunst ist der beste Weg die Kultur der Welt zu begreifen. Kultur und Kulturpolitik müssen immer aufbrechen, zu neuen Themen, zu neuen Formen, zu neuen Ausdrucksweisen, zu neuen Menschen.

Wir wollen

  • Freiheit der Kunst
  • Eine lebendige Kunst- und Kulturszene
  • Künstler*innen sollen von ihrer Arbeit leben können

Wir fordern

  • Räume, Mittel und Ausstattung für selbstverwaltete Jugendkulturarbeit
  • Weiterentwicklung des Förderprogramms »Kulturvermittlung an Schulen«
  • Mehr kulturelle Vielfalt in Beiräten und Jurys
  • Barrierefreiheit in Kunst und Kultur
  • Zeitgenössische, unkonventionelle und experimentelle Aspekte der Salzburger Kulturlandschaft sollen noch
    stärker genutzt werden, um touristische Images zu erweitern
  • Kulturpolitische Best-Practice-Beispiele wie die Rauriser Literaturtage, Snow Jazz Bad Gastein oder das Jazzfestival Saalfelden-Leogang sollen als Vorbilder dienen
  • Kunstvermittlung muss vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung einen viel größeren Stellenwert erhalten
  • Kunst an öffentlichen Orten und in Institutionen des Landes ist finanziell abzusichern
  • Geschichtspolitik: Vorbehaltlose Aufarbeitung der austrofaschistischen und nationalsozialistischen Vergangenheit

Was wir bereits erreicht haben

Erhöhung des Kulturbudgets: Stärkung der freien Kulturszene und den Ausbau der Kulturarbeit in den Regionen

Gemeinsame Erstellung des Kulturentwicklungsplans KEP mit 600, an Kunst und Kultur interessierten Menschen. Der KEP beinhaltet 77 Maßnahmen für Kunst und Kultur.

Start der Bauprojekte und Teilrenovierung des Rupertinums, dem Neubau des Landestheater-Probenhauses, der Neuerrichtung des Hauses der Volkskulturen und dem neuen Kunstdepot

Das kannst du tun

  • Verbreite deine Ideen.
  • Organisiere nachhaltige Veranstaltungen wie Kleidertauschpartys oder Upcycling-Workshops
  • Mach aus deiner Veranstaltung ein umweltfreundliches „Green Event“.

Buntes Gemälde

Kulturland Salzburg zwischen Tradition und Avantgarde

Eine Gesellschaft ohne Kunst und Kultur ist nicht vorstellbar. Sie bieten Orientierung und schaffen Freiräume für Neues. Kunst begleitet gesellschaftliche Entwicklungen, sie dokumentiert, reflektiert, zerstreut und schafft Neues, ganz nach dem Motto der Secession »Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit«. Kulturpolitik ist daher immer auch Gesellschaftspolitik. Wir GRÜNE bekennen uns dazu, dass die Förderung von Kunst und Kultur eine öffentliche Aufgabe ist. Diese soll nicht von privaten Gönnerinnen und Mäzenen abhängig sein. Denn Kunst und Kultur tragen wesentlich zur Erhöhung der Lebensqualität in allen Regionen des Landes bei, sie schärfen das Bewusstsein für die einzigartigen Natur- und Kulturlandschaften und schaffen Arbeitsplätze.

Salzburg ist Festspielstadt und Kulturland ersten Ranges.

Kunst und Kultur bilden einen der Markenkerne unseres Bundeslandes. Das ganze Land ist geprägt von einem facettenreichen Kunst- und Kulturangebot. Zahlreiche Kulturschaffende prägen mit ihrer herausragenden Arbeit und ihrem Engagement den Ruf des Landes. Neben zahlreich professionell geführten Kulturzentren tragen viele ehrenamtliche Kulturinitiativen sowie die Volkskultur zur Buntheit der Kulturlandschaft bei.

Kreative Kulturlandschaft Salzburg

Wir GRÜNE bekennen uns nicht nur zum Erhalt, sondern ausdrücklich auch zum Ausbau sowie der Weiterentwicklung dieser kreativen Kunst- und Kulturlandschaft, die Salzburg so einzigartig macht. Wir sind uns der besonderen Verantwortung bewusst, die daraus erwächst. Die Förderung von zeitgenössischer Kunst und Kultur, die Förderung lebender Künstler*innen sowie die Förderung der freien Szenen, neuer Kunstströmungen, nicht-kommerzieller Medien, innovativer Kulturkonzepte, von Jugendkultur sowie von interkulturellen Initiativen sind öffentliche Aufgaben und uns ein großes Anliegen.

Barrierefreiheit

Kultur kann nur dann seine volle Wirkung entfalten, wenn niemand davon ausgeschlossen ist. Der barrierefreie Zugang zu Kunst und Kultur ist daher ein wichtiger Aspekt GRÜNER Kulturpolitik. Dabei verstehen wir unter Barrierefreiheit mehr als Lift und Rampe. Wir setzen uns entsprechend der Vorgaben der UN- Behindertenkonvention dafür ein, dass die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am öffentlich geförderten Kulturangebot erleichtert wird und Barrieren abgebaut werden, die den Zugang zur Kultur behindern.

KON­TAKT

Heinrich Schellhorn
Heinrich Schellhorn

Landeshauptmann-Stellvertreter, GRÜNER Landessprecher

[email protected]
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