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15.10.2014 Presseaussendung

BESITZEN SIE NOCH ODER TEILEN SIE SCHON?

Eine Reihe geparkter weißer Leihautos von hinten

Nicht nur in der Stadt ist Carsharing eine kostengünstige und klimafreundliche Alternative zum eigenen Auto.

Der Trend zum Autoteilen gewinnt immer mehr an Bedeutung: Für Menschen, die nur gelegentlich ein Auto benötigen, ist Carsharing – also ein Auto zu fahren ohne es besitzen zu müssen – eine gute Möglichkeit, von A nach B zu kommen. Das Potenzial des Autoteilens wird oft nur für Städte gesehen, aber auch am Land stellt Carsharing eine große Chance dar: Ist es doch eine günstige und umweltfreundliche Alternative zum ohnehin meist seltener genutzten Zweit- oder Drittauto und ein zusätzliches Mobilitätsangebot zum öffentlichen Verkehr.

Mobilität statt Autos kaufen – auch am Land!

Dass und wie Carsharing am Land funktionieren kann, zeigt die Flachgauer Gemeinde Seekirchen: Dort hat der Initiator Jürgen Kessler in enger Kooperation mit der Stadtgemeinde, einem Autohaus und einer Reservierungsplattform 2011 eine Carsharing-Initiative auf die Beine gestellt, die inzwischen weit über die Grenzen des Bundeslandes hinaus als Vorzeigeprojekt gilt. Die steigende Nachfrage in Seekirchen zeigt: Carsharing kommt an.

 

Etwas abschauen können wir uns auch von unseren Schweizer Nachbarn: Während in Österreich aktuell nur lediglich 12.000 Menschen Carsharing-Angebote nutzen (mehr als die Hälfte davon in Wien), folgen bereits über 100.000 SchweizerInnen dem Trend zum Autoteilen. Ein dichtes, nationales Carsharing-Netz macht’s möglich!

 

 

Haben Sie schon Erfahrungen mit Carsharing gemacht? Was halten Sie davon? Schreiben Sie mir: [email protected]

Angela Lindner

Gemeinderätin und Sprecherin der Grünen Eugendorf

[email protected]
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