Skip to main content
    Barrierefreiheit
16.04.2020 Presseaussendung

GRÜNE FÜR RASCHE ENTLASTUNG DER ELTERN

zwei Mädchen liegen gemütlich am Boden einer Bücherei und lesen in einem Buch

„Betreuungsangebot in Schulen auch bei Überlastung sichergestellt – Regelung muss auch für Kindergärten gelten!

Die Corona-Krise und die damit einhergehenden Ausgangsbeschränkungen werden mittlerweile für immer mehr Familien zur Belastungsprobe. „Was es jetzt braucht, ist rasche Entlastung für die Eltern“, so der GRÜNE Bildungssprecher LAbg. Simon Heilig-Hofbauer. Er erinnert daran, dass das Bildungsministerium eine klare Vorgangsweise für die Schulen ausgegeben habe. „Für den Bereich der Kinderbetreuung fehlt eine solche klare Empfehlung allerdings noch“, so seine Kritik.

Gleiche Regelung für Kinderbetreuung gefordert

Das Bildungsministerium hält für die Volksschulen, NMS, AHS-Unterstufen und Sonderschulen auf seiner Homepage fest, dass Kinder bereits jetzt in die Schule gehen können, wenn die Betreuung zu Hause aus persönlichen Gründen nicht machbar können. Das gilt auch in Fällen von beispielsweise familiären Überlastungssituationen. Das hat das Ministerium auch in einem Schreiben vom 6. April an alle Bildungsdirektionen nochmals ausdrücklich bekräftigt.

„Wir brauchen jetzt rasch eine ähnliche Regelung auch für die Krabbelgruppen und Kindergärten“, so der GRÜNE Bildungssprecher. „Das Bildungsministerium ist hier gefordert, eine eindeutige Empfehlung abzugeben, an der sich dann auch die jeweiligen Landesverordnungen orientieren können. Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass die Betreuungsmöglichkeit im Bereich der Elementarpädagogik nicht nur aus beruflichen, sondern auch aus persönlichen Gründen möglich ist“, so Heilig-Hofbauer.

Simon Heilig-Hofbauer

Klubobfrau-Stellvertreter, Landtagsabgeordneter

[email protected]
Beitrag teilen