19.12.2012
Presseaussendung
BILDUNG HEISST ZUKUNFT
Finnland macht es seit Jahren vor: kein Sitzenbleiben, Förderung schwacher SchülerInnen, Inklusion von Menschen mit besonderen Bedürfnissen, an jeder Schule SozialarbeiterInnen zur Unterstützung. Österreich muss sich daran orientieren.
Viel zu oft geht es in der Schule nur um den formalen Erwerb von Kenntnissen – andere Formen von Lernen, die für Jugendliche wichtig wären, kommen gar nicht vor. Es ist ein Grünes Anliegen, dass Fächer wie „Umweltschutz“, „Politische Bildung“ und „(Cyber-)Mobbingprävention“ in den Stundenplänen Einzug halten.
KEINER DARF ZURÜCKBLEIBEN
Warum nicht von den Besten lernen? In Finnland rückt eine Art Schlechte-Schüler-Feuerwehr immer dann aus, wenn jemand Probleme beim Lernfortschritt hat. Deswegen liefern nirgendwo auf der Welt SchülerInnen mit Leistungsdefiziten so gute Ergebnisse ab.
Es gibt keine Sonderschule, Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind in normale Schulklassen integriert, Kinder mit anderer Muttersprache werden gezielt unterstützt. Die Grünen fordern: Gleiches Recht auf Bildung für jeden. Kinder und Jugendliche sind unser aller Zukunft und da können und wollen wir Grüne es uns nicht leisten, dass jemand zurückbleibt.