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29.10.2014 Presseaussendung

BUDGET 2015: DAS SPAREN ZAHLT SICH AUS

rechts eine Felswand, links eine steile Almblumenwiese, dazwischen ein Blick ins Tal

Mehr Geld für Kinderbetreuung, Soziales & Bildung – kann sich das trotz Schuldenbergs ausgehen? Es kann.

Der Geldbedarf ist hoch: Da ist die steigende Arbeitslosigkeit. Durch sie erhöhen sich die Ausgaben für die Mindestsicherung. Dann Salzburgs Eltern: Sie pochen mit Recht auf leistbare Betreuungsplätze für ihre Kinder. Oder die Bildung: Wenn wir unseren Kindern Chancen geben wollen, muss hier investiert werden! Und natürlich der öffentliche Verkehr: Viele Menschen wären bereit auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen, wenn nur das Angebot passen würde.

 

Die grün-schwarz-gelbe Landesregierung packt all das an und steckt mehr Geld als je zuvor in diese Bereiche. Dass das Budget nicht – wie in früheren Jahren – auf Pump finanziert werden darf, darin waren sich in den Verhandlungen alle Regierungsmitglieder einig. Schulden hat das Land nämlich genug: 2013 waren es 2,2 Milliarden Euro, Ende nächsten Jahres werden es immer noch knapp zwei Milliarden sein!

Tatsächlich hat es Grün-Schwarz-Gelb geschafft, mehr Geld für die wichtigen Dinge im Leben der Menschen bereit zu stellen, ohne Salzburg weiter in die Schuldenfalle zu treiben. Wie? Zunächst einmal durch den konsequenten Reformkurs (Stichwort: Wohnbaufonds und Strukturreform), der nicht überall auf Zustimmung stieß, der sich aber langsam auszuzahlen beginnt.

 

Auch hilfreich: Salzburg kriegt 2015 mehr Geld vom Bund. Dieser „Geldfluss“ ist den steigenden Steuereinnahmen des Bundes zu verdanken, von denen ein Teil den Ländern und damit auch Salzburg zusteht.

 

Fazit: Der zwei Milliarden Euro hohe Schuldenberg wird Grün-Schwarz-Gelb auch in den nächsten Jahren noch beschäftigen. Und sich nur durch weiter konsequentes Sparen, den Willen zu Reformen und den Mut auch zu unliebsamen Entscheidungen bewältigen lassen.