03.03.2013
Presseaussendung
DAS GRÜNE TEAM FÜR DIE LANDTAGSWAHL 2013
Bei unserer Landesversammlung am 3. März wurde das GRÜNE Team für die Landtagswahl gewählt. Hier stellen wir alle KandidatInnen vor
Das GRÜNE Team für den Landtag
SPITZENKANDIDATIN ASTRID RÖSSLER
Mit großer Zustimmung (96,2 Prozent) wurde LAbg. Astrid Rössler zur Spitzenkandidatin gewählt: Sie erhielt 76 von 79 gültigen Stimmen (80 abgegebene). Das Wahlziel der GRÜNEN Frontfrau für den 5. Mai: eine Verdoppelung der Stimmen für GRÜN gegenüber der Wahl 2009. Erreichen will sie dies vor allem durch „einen neuen, einen anderen politischen Stil“, in dem sachorientierte Arbeit im Vordergrund steht „und nicht das Poltern oder Anpatzen“.
Astrid Rössler kündigte in ihrer Rede eine politische Wende an: „Es darf keinesfalls eine Neuauflage von Rot-Schwarz geben. Diese rot-schwarze-Casino-Mentalität schadet dem Land, dieses Spielcasino gehört abgewählt, Burgstaller und Haslauer haben das Vertrauen im wahrsten Sinne des Wortes verspielt.
Zur Person>
Astrid Rössler kündigte in ihrer Rede eine politische Wende an: „Es darf keinesfalls eine Neuauflage von Rot-Schwarz geben. Diese rot-schwarze-Casino-Mentalität schadet dem Land, dieses Spielcasino gehört abgewählt, Burgstaller und Haslauer haben das Vertrauen im wahrsten Sinne des Wortes verspielt.
Zur Person>
Mit einer Mischung aus neuen und erfahrenen Leuten besetzte die Landesversammlung der GRÜNEN die weiteren Plätze der Liste:
PLATZ 2: RUPERT FUCHS
Rupert Fuchs – 48-jährige Energieberater aus St. Johann – will sich zum einen dem Thema Energie widmen, möchte aber auch verstärkt Fragen der ökologischen Landwirtschaft im Landtag einbringen. Fuchs erhielt 58 Prozent (47 von 81 gültigen Stimmen), auf seinen Gegenkandidaten – den 25-jährigen Studenten Simon Hofbauer – entfielen 32 Prozent der gültigen Stimmen.
Zur Person>
Zur Person>
PLATZ 3: KIMBIE HUMER-VOGL
Kimbie Humer-Vogl aus Hallein (41) sieht ihre Kernkompetenz im sozialen Bereich, vor allem Prävention und Rehabilitation liegen ihr am Herzen. Als ausgebildete Gerontopsychologin arbeitet sie seit über 15 Jahren in verschiedenen Projekten städtischer Altersheime mit und weiß um die Probleme der BewohnerInnen, deren Angehörigen und der MitarbeiterInnen. Humer-Vogl wurde mit 90 Prozent (72 von 80 gültigen Stimmen) gewählt.
Zur Person>
Zur Person>
PLATZ 4: CYRIAK SCHWAIGHOFER
LAbg. Cyriak Schwaighofer (62) plädierte in seiner Rede für ein Umdenken in der Wirtschaftspolitik, für ein Wirtschaften im Sinne der „Gemeinwohlökonomie“. Der Mensch müsse wieder ins Zentrum des wirtschaftlichen Handelns gestellt werden anstatt – wie derzeit – der Profit, so der Fraktionsvorsitzende. Wie bei Platz 2 standen auch bei Platz 4 zwei Kandidaten zur Wahl. Schwaighofer entschied diese mit 55 von 73 gültigen Stimmen (oder 75 Prozent) für sich, auf Simon Hofbauer entfielen 15 Stimmen.
Zur Person>
Zur Person>
PLATZ 5: ANGELA LINDNER
Angela Lindner ist Physik- und Informatiklehrerin, ausgewiesene Verkehrsexpertin und seit 1998 Gemeindevertreterin der GRÜNEN in Eugendorf. Sie erhielt 54 von 63 gültigen Stimmen beziehungsweise 86 Prozent.
Zur Person>
Zur Person>
PLATZ 6: SIMON HOFBAUER
Simon Hofbauer studiert in Salzburg Politikwissenschaft und Geschichte, engagiert sich politisch in der Hochschülerschaft und möchte vor allem die jungen WählerInnen ansprechen. Er wurde mit 43 von 61 gültigen Stimmen – oder 70 Prozent – gewählt.
Zur Person>
Zur Person>
PLATZ 7: BARBARA SIEBERTH
Barbara Sieberth ist selbstständige Trainerin, politisch bei den GRÜNEN Frauen engagiert und für die Bürgerliste/DIE GRÜNEN in der Stadt im Gemeinderat vertreten. Sieberth konnte 52 von 53 gültigen Stimmen und somit 98 Prozent für sich verbuchen.
Zur Person>
Zur Person>
PLATZ 8: JOSEF SCHEINAST
Josef Scheinast ist selbstständiger Tischler in der Stadt Salzburg, seit 2004 in der GRÜNEN WIRTSCHAFT engagiert, seit 2010 ist er Landessprecher dieser Grünen Teilorganisation. Für den Unternehmer zählen der Umstieg auf Erneuerbare Energien, eine andere Mobilität sowie Verteilungsgerechtigkeit im Sinne eines anderen, alternativen Wirtschaftens zu den zentralen Zukunftsfragen. Scheinast erhielt 44 von 48 gültigen Stimmen, somit 92 Prozent.
Zur Person>
Zur Person>