14.12.2012
Presseaussendung
GRÜNER RESPEKT FÜR BRENNER-RÜCKTRITT
Auch wenn der Schritt relativ spät erfolgt ist, zollen Salzburgs GRÜNE LHStv. David Brenner (SPÖ) für seinen Rücktritt Anerkennung.
Unabhängig vom Rücktritt des Ressortchefs werde sich der Landtag dennoch weiter intensiv mit der Affäre befassen müssen: „Wir kennen noch immer nicht das Ausmaß des möglichen Schadens und wissen auch nicht, wie es im Finanzressort zu dem Desaster kommen konnte. Das gehört auf jeden Fall geklärt.“
Durch Brenners Rücktritt habe man es nun auch in puncto „Neuwahlen“ mit einer geänderten Situation zu tun, die es neu zu bewerten gelte: „Wir sahen die Notwendigkeit für Neuwahlen vor allem deshalb, weil die ÖVP zu einer weiteren Zusammenarbeit mit der SPÖ nicht mehr bereit war. Ob sich durch das Ausscheiden des Finanzreferenten daran etwas geändert hat, wird sich zeigen. Wir werden uns ansehen, ob die Regierung in den nächsten Wochen zu einer konstruktiven Zusammenarbeit zurückfindet“, erklärt Rössler.
Durch Brenners Rücktritt habe man es nun auch in puncto „Neuwahlen“ mit einer geänderten Situation zu tun, die es neu zu bewerten gelte: „Wir sahen die Notwendigkeit für Neuwahlen vor allem deshalb, weil die ÖVP zu einer weiteren Zusammenarbeit mit der SPÖ nicht mehr bereit war. Ob sich durch das Ausscheiden des Finanzreferenten daran etwas geändert hat, wird sich zeigen. Wir werden uns ansehen, ob die Regierung in den nächsten Wochen zu einer konstruktiven Zusammenarbeit zurückfindet“, erklärt Rössler.
„In einem Land ohne jegliche Rücktrittskultur verdient es Respekt, wenn ein Politiker bereit ist, persönlich Verantwortung zu übernehmen.“
Astrid Rössler