GRÜNE SAGEN „NEIN“ ZUM MURKRAFTWERK
„Der hemmungslose Ausbau der Wasserkraft erhöht nur die Profite der Energieversorger. Mit Klimaschutz oder gar einer nachhaltigen Energiewende hat das nichts zu tun.“
Die Position der GRÜNEN zur Wasserkraft ist klar: „Ja“ zur Modernisierung der fast 500 bestehenden Kraftwerke, „Nein“ zur Verbauung der letzten unberührten Flusslandschaften.
Für die Mur bedeutet das konkret: Mit den GRÜNEN wird es dort kein Kraftwerk geben!
Die an der Mur und der Salzach noch geplanten Wasserkraftwerke werden von den Energiekonzernen gerne mit Begriffen wie „Klimaschutz“ und „saubere Energie“ behübscht. Tatsächlich sind sie ein Schritt in die energiepolitisch völlig falsche Richtung: Kraftwerke wie das an der Mur sind nur deshalb nötig, weil die SPÖ/ÖVP-Regierung praktisch keinerlei Anstrengungen unternimmt, Energie effizienter und sparsamer einzusetzen. Weil die Energiekonzerne ihr Geschäft mit steigenden Verbrauchszahlen machen und die Regierungspolitik dem nichts entgegensetzt, müssen Flusslandschaften Betonmauern weichen!