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06.10.2014 Presseaussendung

HOCHBEETE FÜR ASYLWERBER:INNEN IN ST. ANTON

Das Caritas Dorf St. Anton liegt eingebettet in der Bergwelt der Hohen Tauern. Die BewohnerInnen des Dorfes sind zum Teil AsylwerberInnen, die hier ein zwischenzeitliches Zuhause gefunden haben. Gemeinsam arbeiten sie an verschiedenen Projekten, die das Leben im Dorf bunter machen.

Ein Beschäftigungs- und Integrationsprojekt der besonderen Art wird derzeit im Caritas-Dorf St. Anton in Bruck an der Glocknerstraße realisiert:  Auf Initiative von Michael Furch haben die in St. Anton untergebrachten AsylwerberInnen gemeinsam große Hochbeete gebaut, die sie nun mit Kräutern und Gemüse bepflanzen. Das Material dafür kommt von BäuerInnen und Gärtnereien der Region. Die Ernte ist für den Eigenbedarf vorgesehen.

ERÖFFNUNG

Zur Eröffnung der Hochbeete am 10. Oktober 2014 stellten LRin Martina Berthold, Johannes Dines (Caritas-Direktor) und Michael Furch (Leiter des Projekts) das Projekt im Rahmen eines kleinen Festes vor.

Die Eröffnung der Hochbeete nahm die GRÜNE Landesrätin Martina Berthold zum Anlass, sich zu bedanken: „Ich bin dankbar. Dankbar in Frieden und mit Meinungs- und Versammlungsfreiheit leben zu dürfen. Und ich bin allen Menschen dankbar, die ihre Häuser und auch Herzen öffnen für Kinder, Frauen und Männer auf der Flucht. Außerdem bin ich glücklich, dass es Projekte wie dieses hier in Bruck gibt. Genau so stelle ich mir eine gelungene Zusammenarbeit für und mit AsylwerberInnen vor.“