BEGRÜSSEN LOKAL-SCHLIESSUNGEN - WEITERHIN HARTES VORGEHEN!
LAbg. Hofbauer fordert konsequentes Vorgehen der Behörden und ruft Zivilgesellschaft auf, illegale Automaten zu melden: „Gemeinsam schaffen wir ein Salzburg ohne Automaten(un-)glücksspiel!“
Dass Exekutive und Finanzpolizei nun endlich gegen illegale Glücksspiellokale vorgehen, wird von den Salzburger GRÜNEN ausdrücklich begrüßt. Laut Informationen der Polizei wurden in der Stadt Salzburg innerhalb von wenigen Tagen zwei illegale Glücksspiellokale geschlossen und versiegelt. Ein weiterer Betreiber hat sein Lokal nach der Beschlagnahmung von illegalen Spielautomaten dem Vernehmen nach selbst geschlossen. GRÜN-Abgeordneter Simon Hofbauer fordert die Finanzpolizei auf, ausnahmslos alle illegalen Spielautomaten zu beschlagnahmen und die Lokale zu schließen.
„Das Gesetz erlaubt sowohl die Beschlagnahmung von illegalen Glücksspielautomaten als auch Betriebsschließungen. Dass die Behörden zum Schutz der betroffenen Glücksspielsüchtigen endlich davon Gebrauch machen, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung“ betont der GRÜNE Landtagsabgeordnete Simon Hofbauer. „Nun bleibt zu hoffen, dass die Salzburger Behörden weiterhin aktiv bleiben und ähnlich hart gegen die vielen noch geöffneten illegalen Spielcasinos vorgehen!“
AUFRUF AN ZIVILGESELLSCHAFT: „GEMEINSAM SCHAFFEN WIR EIN SALZBURG OHNE ILLEGALES AUTOMATEN(UN)GLÜCKSSPIEL!“
Um das Verbot zu exekutieren und dem illegalen Glücksspiel Herr zu werden, sei eine große mediale und öffentliche Aufmerksamkeit notwendig, ist Hofbauer überzeugt.
Wie bereits in Wien praktiziert, ruft er die Salzburger Zivilgesellschaft dazu auf, sich gegen die Plage der Glücksspielautomaten zu wehren. „Ich lade Anrainer und Anrainerinnen, betroffene Glücksspiel-Abhängige und deren Angehörige dazu ein, sich bei mir zu melden, wenn ihm oder ihr ein Glücksspielautomat in Betrieb auffällt“, so Hofbauer. „Ich werde alle illegalen Glücksspielautomaten zur Anzeige bringen! Gemeinsam schaffen wir ein Salzburg ohne illegales Automaten(un)glücksspiel!“