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24.04.2014 Presseaussendung

MILLIONENFORDERUNG FÜR FESTSPIELE „VERMESSEN“!

Kritik an der Forderung von Festspielpräsidentin Rabl-Stadler

Die jüngst von Festspielpräsidentin Rabl-Stadler geäußerten Forderungen nach zusätzlichen Millionen sind für LAbg. Simon Hofbauer, Kultursprecher der GRÜNEN, unangebracht: „In der gegenwärtigen finanziellen Situation, in der Salzburg sich befindet, wäre es vermessen zusätzliche Millionen aus dem Landeshaushalt für die Festspiele bereitzustellen. Für die Festspiele darf und kann es hier keine Sonderbehandlung geben“.

 

Das Argument der so genannten Umwegrentabilität relativiert Hofbauer in Richtung Rabl-Stadler: „Auch jeder zusätzliche Euro in der Kinderbetreuung, den Schulen oder kleineren Kulturinitiativen kommt mehrfach zurück. Warum wir auf der einen Seite kaum zusätzliche Mittel ausschütten können, auf der Seite der Festspiele aber das Füllhorn öffnen sollten, ist unverständlich“.

 

​Rabl-Stadlers Forderung in den Salzburger Nachrichten.