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07.05.2017 Presseaussendung

FORDERN ZÜGIGE VERHANDLUNGEN ZU ARBEITSZEIT UND MINDESTLOHN

Im Vordergrund ein arbeitender Angestellter. Im Hintergrund viele Stoppuhren in unterschiedlicher Größe. Das Bild ist in Blautönen gehalten

Grüne unterstützen Positionen von AK-Präsidenten Kaske

„Das wichtigste in den laufenden Verhandlungen der Sozialpartner zu Arbeitszeit und Mindestlohn ist, dass diese zügig geführt und Ergebnisse zeitgerecht bis Juli erzielt werden“, betont die Grüne ArbeitnehmerInnen-Sprecherin Birgit Schatz.

 

 

Inhaltlich steht die Grüne – im Gegensatz zu den anderen Oppositionsparteien des Parlaments – positiv zu den Positionen bzw. Bedingungen, die Arbeiterkammer-Präsident Rudolf Kaske in der sonntäglichen ORF-Pressestunde hervorgehoben hat. Schatz: „Arbeitzeitpolitik darf nicht dazu führen, dass ArbeitnehmerInnen länger arbeiten müssen für weniger Geld. Es darf keine Eingeständnisse in diese Richtung geben. Ein Mindestlohn von 1500 Euro, der nur einigen zu Gute kommt, darf außerdem keinesfalls gegen eine Verschlechterung der Arbeitszeiten für alle ArbeitnehmerInnen eingetauscht werden.“ Im Übrigen sprechen sich die Grüne für einen Mindestlohn von 1750 Euro monatlich aus.

Porträtfoto Cyriak Schwaighofer Sprecher BIG Goldegg und Vizebürgermeister
Cyriak Schwaighofer

Bezirkssprecher GRÜNE Pongau, Vizebürgermeister Goldegg

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