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12.01.2015 Presseaussendung

ALTE WOHNBAUFÖRDERUNG GEFÄHRDET ARBEITSPLÄTZE

Baustelle für ein Wohnhaus mit Kran

„SPÖ erkennt die Schwäche ihres eigenen Wohnbaumodells!“

„Wäre die alte Wohnbauförderung des Landes Salzburgs attraktiver gewesen als die neue, dann hätten alle gemeinnützigen und privaten Förderinteressenten 2013 und 2014 jedes nur mögliche Projekt vorgezogen, um die Wohnbauförderung noch auszunutzen. Dadurch wäre die Wohnbauleistung sichtbar in die Höhe geschossen. Wie die von der SPÖ veröffentlichten Zahlen bestätigen, war dies nicht der Fall“, so reagiert der GRÜNE Wohnbausprecher LAbg. Josef Scheinast auf eine Aussendung der SPÖ, in der diese den Rückgang der Wohnbauleistung in den Jahren 2013 und 2014 beklagt. Damit sei wohl die Unattraktivität des unter SPÖ-Landesrat Walter Blachfellner eingeführten Wohnbaumodells endgültig bewiesen!

Scheinast weiter: „Tatsache ist, dass Bauwillige mit dem Bau von neuen Häusern und Wohnungen zugewartet haben, weil ihnen die neue Förderung in Form eines Zuschusses wesentlich attraktiver erschien. Insofern ist es höchste Zeit, auf das neue Modell umzusteigen und die Bauleistung wieder anzukurbeln!“

Wenn Walter Steidl nun kritisiert, dass die Wohnbauleistung sinkt und dadurch Arbeitsplätze gefährdet wären, kritisiert er genau jenes Wohnbaumodell, das sein Parteikollege Blachfellner installierte und das die SPÖ seit Jahren mit Vehemenz verteidigt!

Das neue Wohnbaugesetz wird am kommenden Mittwoch im Ausschuss des Landtags diskutiert.

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