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03.02.2016 Presseaussendung

STADT-REGIONALBAHN: MITTEL GEGEN TÄGLICHEN VERKEHRSKOLLAPS

Ein schwarz/weiß Bild eines jungen Mannes am Bahnhof. Im Hintergrund verschwommen ein vorbeifahrender Zug.

GRÜNE für raschen Start der Detail-Planungen – Verkehrssprecherin LAbg. Lindner: „Es ist höchste Zeit, dieses Zukunftsprojekt umzusetzen!“

Wenn wir die Verkehrsprobleme im Salzburger Zentralraum in den Griff bekommen wollen, führt an einer neuen, attraktiven Stadt-Regionalbahn kein Weg vorbei“, betont die GRÜNE Verkehrssprecherin LAbg. Angela Lindner im Zuge der Aktuellen Stunde am Mittwoch im Landtag. In dieser beschäftigte sich das Plenum mit dem Thema „Der tägliche Verkehrskollaps in und um Salzburg – wann kommen sinnvolle, tragfähige und finanzierbare Lösungen?“.

Detailplanungen rasch starten

„Nach 25 Jahren politischer Debatte über das Für und Wider einer Stadt-Regionalbahn, ist es nun höchst an der Zeit, dieses Projekt endlich in die Tat umzusetzen“, so Lindner. Sie fordert daher den raschen Start der Detailplanungen für das Projekt RSB.

 

Lindner ist überzeugt: „Wer die Möglichkeit hat, in modernen Stadtbahn-Zügen im Fünf-Minuten-Takt bequem durch die Stadt von A nach B zu kommen anstatt im täglichen Stau wertvolle Lebenszeit zu vergeuden, ist gerne bereit umzusteigen.“ Die Fahrgastprognosen geben ihr Recht: Laut den Studienautoren der RBS-Machbarkeitsstudie würden alleine im innerstädtischen Abschnitt zwischen Mirabellplatz und Altstadt täglich über 28.300 Fahrgäste erwartet.

Taktfahrplan und Park-and-Ride-Plätze ausbauen

„Grundsätzlich muss es das Ziel sein, möglichst viele Menschen möglichst früh in die kombinierte Mobilität einzubinden“, betont der GRÜNE Umweltsprecher LAbg. Josef Scheinast in der Aktuellen Stunde. Dazu seien ein Taktfahrplan und Park-and-Ride-Plätze notwendig – die Bereitstellung ausreichender finanzieller Mittel ebenso.

Angela Lindner

Gemeinderätin und Sprecherin der Grünen Eugendorf

[email protected]
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