WIR KÄMPFEN WEITER FÜR DIE VERKABELUNG DER 380-KV-LEITUNG
"Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung gibt es sehr wohl noch rechtliche Möglichkeiten, die Freileitung zu verhindern."
Wir GRÜNEN haben den Kampf für die Verkabelung der 380-kV-Leitung noch keineswegs aufgegeben! Unsere Spitzenkandidatin, Umweltjuristin Astrid Rössler, sieht im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung sehr wohl noch rechtliche Möglichkeiten, die Freileitung zu verhindern.
Einer der Ansätze ist die Definition des „öffentlichen Interesses“: Nach unserer Ansicht sind Kriterien wie Landschaftsbild, Erholungswert der Landschaft, Tourismus, soziale Verträglichkeit und die vom Land gesetzlich festgelegten Mindestabstände zu 380-kV-Leitungen höher zu bewerten als die Interessen der APG bzw. des Verbundes.
Diesem Umstand würde ein Umweltressort unter GRÜNER Führung Rechnung tragen, was konsequenterweise einen negativen UVP-Bescheid in erster Instanz durch das Land Salzburg zur Folge hätte.