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    Barrierefreiheit
30.12.2018 Presseaussendung

WOFÜR WIR SONST NOCH BRENNEN

Blick über den sommerlichen Mattsee. Im Hintergrund grüne Hügel und Wald. Im Vordergrund ein kleiner Steg und ein Boot am grünen Schilfgürtel.

Es gibt noch vieles, für das wir uns in Mattsee einsetzen - lest selbst:

  • ​Für einen freien Seezugang bei der Schlossbergwiese und die Entfernung der Verbotstafeln zugunsten von Gebotstafeln.
  • Für sozialere und überprüfbar gestaltete Vergaberichtlinien von Wohnungen und Grundstücken.
  • Für den weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs – mehr Zubringerbusse zu den Bahnhöfen Seekirchen und Neumarkt.
  • Für die Anschaffung eines Carsharing-Autos für das Gemeindeamt und eine Nutzungsmöglichkeit an den Wochenenden für alle.
  • Für die Aufhebung des Grillverbots in der Weyerbucht. Wir freuen uns, wenn Menschen, egal ob aus Mattsee oder nicht, zu uns auf Besuch kommen und die Natur und den Freiraum genießen. Die Beseitigung des Mülls und ein sauberes Verlassen der Plätze ist allerdings selbstverständlich. Dazu könnten u.a. auch mehr und größere Mülleimer helfen.
  • Für die Erneuerung der alten tlw. noch aus Asbest bestehenden Wasserleitungen. Diese sind tlw. sehr brüchig, was einen großen sinnlosen Wasserverlust zur Folge hat.
  • Für die Revitalisierung und Ausweisung von alten wunderschönen Wanderwegen zugunsten eines sanften Tourismus in Mattsee.
  • Für die Erstellung einheitlicher Bebauungsdichten und -höhen für Mattsee einschließlich der Weiler. Ein Gesamtkonzept wäre für die Entwicklung des Ortes und die Planungssicherheit der Menschen wichtig.
  • Echte Barrierefreiheit: Ausweisung eines Behindertenparkplatzes am Marktplatz, derzeit gibt es nur einen Halteplatz.
  • Für das Erlangen des Prädikats „Gesunde Gemeinde“. Wir sehen dieses Prädikat als positives Aushängeschild, als Visitenkarte unseres Ortes an.
  • Für einen von parkenden Autos befreiten Marktplatz, der als großzügige Begegnungszone nutzbar gemacht wird. Der kurze Weg vom Parkplatz Weyerbucht in den Ortskern ist nahezu für jeden zumutbar.
  • Die Kosten für die Krabbelgruppe sind verglichen mit denen des Kindergartens sehr hoch. Wir fordern eine soziale Staffelung der Elternbeiträge oder eine finanzielle Unterstützung der Eltern seitens der Gemeinde zur Abfederung der finanziellen Belastung.​
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