Zukunft nicht verheizen! Gasbohrungen den Riegel vorschieben
Dieser Februar war der wärmste Februar der 257-jährigen Messgeschichte und lag 5,5 Grad über den Temperaturen von 1991 bis 2020. „Diese Zahlen sind die erschreckende Realität des Klimawandels. Wenn wir das Leben auf unserem Planeten für uns alle erhalten wollen, braucht es jetzt eine rasche Energiewende. Die Menschen in Salzburg erwarten sich zu Recht, dass wir den Umstieg auf Erneuerbare Energien ermöglichen und sie dabei unterstützen,“ so die Klimaschutzsprecherin der GRÜNEN, Martina Berthold.
Energiewende statt fossile Projekte
Dabei gehen neue Gasprojekte, wie sie gerade wieder in Straßwalchen angedacht werden, in die völlig falsche Richtung. „Die Landesregierung ist hier in der Verantwortung, diesen Gasbohrungen eine klare Absage zu erteilen. Stattdessen soll sie lieber dafür sorgen, dass wir die Energiewende in Salzburg hinbekommen. Es braucht mehr Tempo bei den erneuerbaren Energien, anstatt Gasprojekte gegen den Widerstand der Bürger:innen durchzudrücken,“ fordert Berthold.
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Moritz Engel
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