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Die GRÜNEN Seeham

TEamfoto der GRÜNEN Seeham

Die Grundelemente unserer Arbeit leiten sich aus dem GRÜNEN Grundsatzprogramm ab. ​Wir stehen für mehr politische Vielfalt in der Gemeindestube, getragen vom humanistischen Geist, Respekt und Wertschätzung, Offenheit, Toleranz, Menschlichkeit und Solidarität. ​Wir sehen uns in der Rolle einer konstruktiven, aber auch wachsamen Oppositionspartei.

Ein star­kes Team für See­ham

Porträtfoto Michael Nigitz-Arch Gemeindevertreter Seeham
Michael Nigitz-Arch

Gemeinderat, Sprecher der Grünen Seeham

Porträtfoto Barbara Nigitz-Arch Grüne Seeham
Barbara Nigitz-Arch

Gemeindegruppenmitglied

Porträtfoto Sascha Warwitz Gemeindevertreter Seeham
Sascha Warwitz

Gemeindevertreter

Nicole Wimmer

Gemeindegruppenmitglied

Porträtfoto Franz Mangelberger Gemeindevertreter Seeham
Franz Mangelberger

Gemeindevertreter

Kontakt

Die GRÜNEN Seeham

Michael Nigitz-Arch, Gemeindegruppensprecher & Gemeindevertreter

michael@nigitz-arch.at

Dafür setzen wir uns ein

Vom Mehrgenerationen-Zusammenleben (Leihgroßelternschaften, ambulante Betreuungsformen von SeniorInnen und pflegebedürftigen Personen, altersübergreifende Kinder-Tagesbetreuung – Kindergarten/Tagesstätte zusammen mit Schule und Jugendzentrum) über die Weiterentwicklung touristischer Erlebnisangebote (interaktives Naturkundemuseum, Bienenerlebnisweg) bis hin zu modernen Mobilitätskonzepten (aktivierte E-Tankstelle, Carsharing, attraktiver öffentlicher Verkehr) reichen unsere Arbeitsansätze.

Die Verkehrspolitik zeigte uns in den vergangenen Jahren, wie sehr Politik das „Bohren harter Bretter“ ist und wie sehr man manchmal am Boden tagespolitischer Realität ankommt, wenn die Lösung, die eine ganze Entwicklungsgruppe ausgearbeitet hat, von Landesbeamten „überarbeitet“ wurde (siehe Ortsdurchfahrt, die immer noch nicht befriedigend verkehrsberuhigend gestaltet ist).

Diese Arbeit macht aber auch sichtbar, wie wichtig kompetentes und verlässliches sachpolitisches Zusammenarbeiten in der Gemeindestube ist, nicht nur an der Oberfläche, sondern bis zu den abschließenden Verhandlungen. Das Prinzip des „Gallischen Dorfes“ hätten wir gebraucht, um im Ortskern eine Dreißigerzone durchzusetzen, die vor allem FußgängerInnen schützen soll.

Betriebsförderung und nachhaltige Mobilitätsgestaltung gehören zusammen. Insofern werden auch betriebliche Umsetzungen im erweiterten Gewerbe- und Betriebsgebiet in der Zukunft interessant werden. Die Entwicklungen werden jetzt gerade angebahnt und in Entscheidungsreife gebracht.
Personalfreundliche Betriebsstätten reduzieren abwandernden Pendelverkehr und halten die MitarbeiterInnen im Ort. Sie holen Familien her und fördern so auf Dauer die gesellschaftliche, infrastrukturelle und ökonomisch-ökologische Entwicklung des Ortes.

So hoffe ich für die nächste Legislaturperiode, dass eine lebendige und diskursive Grüne Opposition im Interesse vieler Seehamer Bürger*innen und Wähler*innen liegen möge. Ich wünsche mir, dass unsere Ideen bei den politischen Mitbewerbern auf Kooperation und Reflexion treffen, damit einiges von den oben erwogenen Handlungsfeldern im Biodorf Seeham weiter und neu zum Erblühen kommen kann.

Downloads

  • Grüne Zeitung Seeham Februar 2019

  • Grüne Zeitung Seeham Februar 2014

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