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Arbeit und Wirtschaft

Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit. Jeder Mensch, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Wir wollen

  • Menschenwürdige Existenz, gute & faire Arbeit für alle!
  • Eine zukunftsorientierte Wirtschaft, fernab von Wachstumszwängen
  • Umsetzung von neuen Arbeitszeitmodellen
  • Eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Familie
  • Vorrang für Nachhaltiges Wirtschaften
  • Starke Regionalwirtschaft

Wir fordern

  • Faire Löhne: Wer arbeitet, muss davon leben können
  • Förderung grüner Technologien
  • Zukunftsinvestitionen in die Energiewende und Green Jobs
  • Klare Regeln für Praktika und Aufwertung der Lehre
  • Eine ökologisch-soziale Steuerreform
  • Verbesserte soziale Absicherung von EPU und Kleinstunternehmer*innen
  • Ein gerechtes Pensionsmodell für alle

Was wir bereits erreicht haben

  • Größte Steuerreform der Zweiten Republik
  • Lehrlingsbonus: Bis zu 3000 Euro pro Lehrling
  • Kurzarbeit: schnelle Unterstützung von 1,16 Millionen Beschäftigten, um Armut zu verhindern

Was du tun kannst

  • Engagier dich z.B. bei der AUGE-UG SALZBURG – Alternative Unabhängige Gewerkschaft oder als Betriebsrät*in
  • Informier dich über deine Rechte und setz dich aktiv dafür ein.
  • Missstände nicht verschweigen, sondern den zuständigen Stellen melden!
  • Grüne Werte an den Arbeitsplatz! Energie sparen und nur Wichtiges ausdrucken sind ein guter Start.
  • Mach Umweltpolitik mit dem Einkaufswagen – entscheide dich für Bio-Nahrungsmittel, Ökostrom und andere umweltfreundliche Produkte.
  • Du bist Unternehmer*in? Engagier dich bei der Grünen Wirtschaft.
  • Fahr nicht immer fort, kauf auch mal im Ort.

Der GRÜNE Zugang

Wirtschaftlicher Wohlstand muss allen in der Gesellschaft zugutekommen. Ein besonderes Anliegen ist uns in diesem Zusammenhang der Schutz und die Förderung der Regionalwirtschaft. Eine starke Regionalwirtschaft sichert Arbeitsplätze und Strukturen in den Regionen und macht sie widerstandsfähiger gegenüber globalen Wirtschaftskrisen. Mit dem neuen Raumordnungsgesetz geben wir Orts- und Stadtzentren wieder die Chance aufzuleben. Bewahren, wiederbeleben, entwickeln – diesen Weg wollen wir konsequent weiterverfolgen.

Mit GRÜNEN Ideen schwarze Zahlen schreiben

Mit GRÜNEN Ideen schwarze Zahlen schreiben – nach diesem Motto wollen wir wirtschaftlichen Erfolg und Ökologie verbinden. Wir müssen die Lust am Tüftelnfördern, um soziale, handwerkliche und technische  Innovationen, die unsere Wirtschafts- und Lebensweise enkeltauglich machen, voranzubringen. Der Markt für Umwelttechnologien brummt. Wenn unsere Unternehmen bei den Pionieren dabei sind, stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit, sichern Arbeitsplätze und nutzen die gewonnene Ressourceneffizienz auch als Kostenvorteil. Die ökologische Modernisierung unserer Marktwirtschaft ist der einzig intelligente Weg in die Zukunft. Sie basiert auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Eine nachhaltige Entwicklung ist nur möglich, wenn wir ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele gleichberechtigt im Auge behalten.

Nachhaltigkeit als Leitfaden und Impulsgeber

Nachhaltigkeit als zentrales Entscheidungskriterium muss sich auch in der Wirtschaftspolitik des Landes widerspiegeln. Ist es also auf der einen Seite durchaus sinnvoll und notwendig, unnötige bürokratische Hürden und Fallstricke für UnternehmerInnen abzubauen, so treten wir auf der anderen Seite gleichzeitig für einen starken Staat ein, der für alle Unternehmen gleich geltende Standards und Limits vorgibt. Für die Wirtschaftsförderung des Landes bedeutet dies, dass sie sich in Zukunft ausschließlich an den Landeszielen zu orientieren hat. Förderungen, die keines der Landesziele der Klima- und Energiestrategie Salzburg 2050 verfolgen, sollten in Zukunft nicht mehr möglich sein. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Ressourcenknappheit wirken sich in vielen Teilen der Welt drastisch auf die Lebensrealität aus. Viele Menschen erleben bereits heute hautnah, was es heißt, auf einem endlichen Planeten zu leben. Es wird daher nicht ausreichen, nur Wachstum und Ressourcenverbrauch zu entkoppeln. Wir müssen heute schon über die Zeit nach dem schrankenlosen materiellen Wachstum nachdenken.

Vorrang für die regionale Wirtschaft

Ein zentrales Element GRÜNER Wirtschaftspolitik ist die Förderung der Regionalwirtschaft. Sie ist der wichtigste Markt für die vielen kleinen Unternehmen, Gewerbetreibenden und Ein-Personen-Unternehmen, die Wertschöpfung regional erbringen und sie auch in der Region halten. Unser Motto ist daher: Wer in die Regionalwirtschaft investiert, wird Arbeitsplätze ernten. Die Herausforderungen sind groß: Der Strukturwandel hat die Orts- und Stadtzentren verändert. Viele Geschäfte sind verschwunden. Kleine Gewerbetreibende kommen zunehmend unter Druck durch Konzerne und Handelsketten, Digitalisierung und veränderte Konsumgewohnheiten.

Kon­takt

Simon Heilig-Hofbauer

Landtagsabgeordneter und Landesgeschäftsführer

simon.hofbauer@gruene.at
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